Ersatzneubau der Enzbrücke mit anschließender Stützwand, welche Besigheim und Walheim verbindet.
Der Neubau wurde neben der Bestandsbrücke hergestellt, sodass die Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer auf ein Minimum beschränkt werden konnten. Nach Freigabe des Ersatzneubaus für den Verkehr, wurde die Bestandsbrücke abgebrochen. Im Anschluss wurde eine Radwegunterführung errichtet.
Massen:
Lichte Weite zu den Widerlagern 92,20 m, Gesamtbreite Regelquerschnitt 14,0 m, 456 t Stahl (davon 250 t Überbau), 2.600 m³ Beton (davon ca. 1.350 m³ Überbau), Gründung per Pfahlgründung (36 Stk. Bohrpfähle mit d = 120 cm)